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Kopfkino Welten, Geschichten, Bilder

Werkzeug für Autorinnen und Autoren

Geschichten schreiben, die eine Welt haben

Kopfkino ist eine Schreibumgebung für illustrierte Geschichten. Sie hält fest, was in deiner Welt gilt, erinnert dich beim Schreiben daran und malt dazu die Bilder. Der Text bleibt dabei deiner: Alles, was die Maschine beisteuert, kommt als Vorschlag — angenommen wird er von dir.

Anmelden Ein persönliches Projekt. Zugänge vergibt der Betreiber.

Ein aufgeschlagenes Bilderbuch auf einem Schreibtisch, auf dessen Seiten eine gezeichnete Landschaft mit Hügeln, einer Burg auf einem Felsen und einem Fluss liegt. Wolken und Berge ragen über den Seitenrand hinaus.

Drei Dinge, die zusammengehören

Die meisten Schreibwerkzeuge kennen nur den Text. Kopfkino kennt auch die Welt dahinter — und das ist der Unterschied zwischen einem Textfeld und einem Werkzeug, das mitdenkt.

Eine Weltkarte auf vergilbtem Papier mit Kompassrose, an den Rändern angeheftete gemalte Figurenporträts, die mit roten Fäden quer über die Karte verbunden sind.

Die Welt

Figuren, Orte, Regeln und Geheimnisse liegen im Codex — mit Aliasen, damit ein Name auch dann erkannt wird, wenn er im Text anders fällt. Was geheim bleiben soll, bleibt geheim: Der Codex weiß, ab welchem Kapitel eine Information verraten werden darf.

Ein Schreibtisch von oben: ein aufgeschlagenes Manuskript mit fließender Handschrift, ein Füllfederhalter, eine Tasse Tee und lose Notizen.

Die Geschichte

Kapitel entstehen im Editor, jeder Absatz behält seine eigene Kennung. Deshalb lässt sich eine markierte Stelle umformulieren, erweitern oder kürzen, ohne dass der Rest verrutscht — und jede Fassung bleibt erhalten, samt Vermerk, wer sie geschrieben hat.

Eine Hand mit feinem Pinsel über einer halbfertigen Waldillustration, daneben Näpfe mit bernsteinfarbenen Pigmenten und eine Aquarellpalette.

Die Bilder

Aus dem, was im Kapitel steht, entsteht im Hintergrund ein Bildauftrag — mit dem Aussehen der Figuren aus dem Codex. Du wählst aus mehreren Entwürfen aus, statt auf einen einzigen Treffer zu hoffen.

Wie es mit der KI hält

Vorschlag statt Überschreiben

Kein generierter Text landet ungefragt im Manuskript. Er kommt als Vorschlag, den du annimmst, änderst oder verwirfst.

Der Text ist der Speicher

Nicht der Chatverlauf. Was zählt, steht im Kapitel — sortierbar, überarbeitbar und mit vollständiger Fassungsgeschichte.

Eigene Server

Sprach- und Bildmodelle laufen auf Rechnern des Betreibers, nicht bei einem großen Anbieter. Deine Texte verlassen diesen Rahmen nicht.

Noch im Bau

Kopfkino wird gerade geschrieben — Welten, Kapitel, Chat und Bilder laufen, die veröffentlichte Lesestrecke kommt als Nächstes. Es gibt bewusst keine Selbstregistrierung.

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